Wer bleibt in der Wohnung? Wovon können Sie leben? Wie organisieren Sie den Alltag Ihrer Kinder? Nach einer Trennung kommt vieles gleichzeitig auf Sie zu. Wir sortieren gemeinsam, welche Entscheidungen jetzt anstehen und welche Folgen sie haben können. Ich helfe Ihnen, die nächsten Schritte in einer sinnvollen Reihenfolge zu gehen, statt unter Druck vorschnell Tatsachen zu schaffen.
Was jetzt wichtig ist
- Die Betreuung der Kinder vorläufig klären
- Einen Überblick über Einkommen, Konten, Vermögen und Schulden gewinnen
- Gemeinsame Konten und Verträge prüfen
- Unterhaltsansprüche frühzeitig geltend machen – Rückwirkender Unterhalt ist nur unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen möglich
- Den Beginn der Trennung festhalten
Was Sie besser nicht tun sollten
- Unüberlegt aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen, ohne die Folgen zu kennen
- Vereinbarungen unterschreiben, ohne sie prüfen zu lassen
- Gemeinsame Konten leerräumen oder Vermögen beiseiteschaffen
- Die Kinder in den Konflikt hineinziehen
Getrennt leben unter einem Dach
Eine Trennung ist auch in der gemeinsamen Wohnung möglich – etwa, wenn ein Auszug finanziell oder praktisch nicht sofort machbar ist. Entscheidend ist, dass Sie getrennt wirtschaften und getrennt leben. Ich erkläre Ihnen, worauf es dabei ankommt.
So helfe ich Ihnen
- Beratung zu allen Folgen der Trennung
- Geltendmachung oder Abwehr von Trennungs- und Kindesunterhalt
- Regelungen zu Wohnung, Hausrat und Kindern
- Vorbereitung einer späteren Scheidung
Häufige Fragen zur Trennung
Nein, nicht ohne Weiteres. Wer die Wohnung nutzen darf, hängt von den Umständen ab – zum Beispiel davon, wo die Kinder leben. Lassen Sie sich beraten, bevor Sie ausziehen.
Ab dem Zeitpunkt, an dem Sie getrennt leben und mindestens einer von Ihnen die eheliche Gemeinschaft erkennbar nicht mehr will. Halten Sie dieses Datum fest.
Sie müssen sich dafür noch nicht endgültig entschieden haben. Wir können zunächst klären, was eine Trennung rechtlich und finanziell bedeuten würde und welche Entscheidungen Sie in Ihrer Situation bedenken sollten.
Was beschäftigt Sie gerade am meisten?
Vielleicht wissen Sie schon genau, was Sie klären möchten. Vielleicht ist im Moment vieles offen. Im ersten Gespräch gehen wir von Ihrer Situation aus: Was ist dringend, welche Möglichkeiten gibt es und welcher Schritt ist für Sie sinnvoll? Ich sage Ihnen auch, wenn ich von einem Rechtsstreit abrate.